Ein zentrales Thema in der künstlerischen Arbeit von Alexandra Bircken (*1967 in Köln, lebt in Berlin und München) ist die Haut—als zellulare Membran, als Organ und als Bekleidung, aber auch als Grenze zwischen Innen und Außen. Aus textilen Materialien, Maschinenteilen, Holz, Stahl oder auch Latex schafft die Künstlerin Skulpturen und Installationen, in denen sie das Verhältnis von Körper und Hülle und die Schnittstellen von Mensch und Maschine untersucht. Für ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Berlin realisiert Alexandra Bircken im Kesselhaus des Kindl eine raumgreifende ortsspezifische Installation.

Kuratorin: Kathrin Becker

Laufzeit: {{fromTo}}

Lage