›karadeniz‹ widmet sich der Theatralität von Hochzeitspraktiken aus der Türkei. Sie begegnen uns als Rituale, als hetero- und homonormative soziale Institutionen und schließlich als inszenierte Ereignisse mit choreografierten Sequenzen und traditionellen Tänzen aus der Türkei, wie dem Halay oder dem Zeybek. Mit der Figur des ›Köçek‹, der androgynen Bauchtänzerin, die für ihre Sexarbeit berüchtigt ist, wird caner teker diese Bezüge aus einer diasporischen Perspektive verweben. Als temporäre Gemeinschaft werden wir Arbeit, Affinitätspolitik und Rituale übersetzen, neu gestalten und überarbeiten. 

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