Rémy Markowitsch (*1957 in Zürich, lebt in Berlin und Luzern) ist durch ein Werk bekannt geworden, das sich mit einem zeitbasierten und forschenden künstlerischen Ansatz kulturellen Phänomenen und historischen wie politischen Themen widmet. Seine raumgreifenden Installationen und auf Fotografie basierenden Arbeiten wurden national und international in zahlreichen bedeutenden thematischen Ausstellungen präsentiert. Im Kindl wird jetzt erstmalig auf 400 Quadratmetern eine repräsentative Auswahl aktualisierter und überarbeiteter Werke aus den letzten 30 Jahren sowie eine neu entwickelte Installation in einer Einzelausstellung gezeigt. Erstmals werden hier Projekte wie ›Nudnik. Forgetting Josef Ganz‹ (2016), ›The Casebooks Calf‹ (2017), ›Nach der Natur‹ (1991 – 1998) oder ›Bibliotherapy‹ (2001 – 2003) im räumlichen wie zeitlichen Zusammenhang gezeigt.

Kuratorin: Kathrin Becker

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Lage