Foto: Martin Eberle © Tatjana Doll / VG Bild-Kunst, Bonn, 2021
Ausstellung Eröffnung

Tatjana Doll. Was heißt Untergrund?

Maschinenhaus M2

In ihrer malerischen Auseinandersetzung weist Tatjana Doll (*1970 in Burgsteinfurt, lebt in Berlin) weit über die herkömmlichen Grenzen ihres gewählten Mediums hinaus. Ein wesentlicher Aspekt in ihrem Werk liegt in der Erforschung der sozio-politischen Kontexte ihrer Bildgegenstände, die sie in einer direkten, schnellen und mitunter rohen Malweise in großformatige Lack- und Ölbilder umsetzt. Die im Kindl gezeigte Werkauswahl ist durchzogen von einem Gefühl der Unruhe, der Bedrohung und Gefahr, die in verschiedenen Subtexten der Arbeiten zutage tritt.

Kuratorin: Kathrin Becker

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Lage