Die Programmreihe ›The New Infinity‹ erprobt Planetarien als Galerien der Zukunft. Bislang waren Planetarien hauptsächlich Orte der Wissenschaft und Bildung, nur selten fand in ihnen zeitgenössische Kunst statt. Dabei zeigen Planetarien die größten Bilder unserer Zeit—verbunden mit dem brillanten Sound einer hochentwickelten 360-Grad-Klangtechnik. Seit 2017 stellen die Berliner Festspiele daher diese Kuppelräume Künstler*innen zur Verfügung. Die diesjährige Ausgabe präsentiert gemeinsam mit der Stiftung Planetarium Berlin u. a. Weltpremieren von Actress & Actual Objects, Florence To & Bendik Giske & Bridget Ferrill sowie Lucas Gutierrez & Robert Lippok. Daneben hat Emeka Ogboh seine für die documenta 14 konzipierte Soundinstallation ›The Way Earthly Things Are Going‹ für das Planetarium adaptiert, und Theo Triantafyllidis und Sun Araw erkunden mit ›VHW7‹ einen Planetoiden als Skulptur. Mit John Whitneys und Bill Hams FulldomeAdaptionen historischer Avantgardefilme geht die im vergangenen Jahr begonnene Programmlinie ›Visual Music‹ in die zweite Runde.

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