Vom Widerstand der Künste

DDR-Avantgarde aus der Sammlung Achim Freyer

Achim Freyer Kunsthaus
Kadettenweg 53, 12205 Berlin

Der Universalkünstler Achim Freyer, Maler, Bühnenbildner, Regisseur, ist auch Gründer einer einzigartigen Kunstsammlung in seinem Wohnhaus in Lichterfelde West, die ihren Ursprung hat in der DDR mit Werken von Künstler*innen des Untergrunds.

Erstmals werden ausgewählte Arbeiten der DDR-Avantgarde aus der Sammlung Achim Freyer in einer eigenen Ausstellung gezeigt, um die künstlerische Bedeutung dieser zu großen Teilen wenig sichtbaren Kunstszene präsenter zu machen. Es ist eine Kunstszene, die sich im Untergrund über fast vier Jahrzehnte behauptet hat und aktuell an neuer Bedeutung gewinnt für die Einordnung der Gegenwartskunst in Deutschland. Die Ausstellung möchte exemplarisch zeigen, wie Widerstand mit künstlerischen Mitteln funktioniert und zu bedeutenden Werkkomplexen der Gegenwartskunst geführt hat.

Gezeigt werden unter anderem Werke von Gerhard Altenbourg, Carlfriedrich Claus, Achim Freyer, Hermann Glöckner, Charlotte E. Pauly, A.R. Penck, Neo Rauch und Ruth Wolf-Rehfeldt.

Kuratiert von Johannes Odenthal.

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