Dittrich & Schlechtriem
Im Rahmen der Gallery Night
Linienstraße 23, 10178 Berlin
Eröffnung zur Gallery Night
Donnerstag, 11 SEP 2025, 18—22 Uhr
2011 gründeten Lars Dittrich und André Schlechtriem die Galerie Dittrich & Schlechtriem in einem Raum an der Tucholskystraße in Berlin-Mitte. Eröffnet wurde die Galerie mit der ersten Einzelausstellung von Julian Charrière. Von Anfang an lag der Schwerpunkt der Arbeit auf konzeptueller zeitgenössischer Kunst in vielfältigen Medien, insbesondere von jungen Künstler*innen, denen die Galerie eine Plattform für anspruchsvolle Projekte bietet.
Seit dem Umzug in größere Räumlichkeiten in derselben Nachbarschaft—die Galerie befindet sich nun in der Linienstraße 23—im Januar 2017 können wir aufstrebende Talente mit neuen Ideen noch wirksamer fördern.
Neben der Veröffentlichung von Künstler*innenmonografien, Ausstellungskatalogen und Beiträgen eingeladener Autor*innenn über die Künstler*innen und Werke beteiligt Dittrich & Schlechtriem sich regelmäßig an institutionellen und kuratorischen Projekten, um das Profil der Künstler*innen zu schärfen und Gelegenheiten für ihre weitere Entwicklung zu eröffnen. Auf internationaler Bühne nimmt die Galerie regelmäßig an wichtigen Kunstmessen wie Art Basel, New York Armory Show, Artissima, Art Cologne, Art Berlin, Art Brussels, Art Düsseldorf, Art Genève, Paris Photo, ZonaMaco und Expo Chicago teil.
Die von der Galerie vertretenen Künstler*innen wurden eingeladen, ihre Arbeiten auf internationalen Biennalen wie der Biennale di Venezia und der Toronto Biennial zu zeigen. Ihre Werke wurden zudem von institutionellen Sammlungen erworben und waren in wichtigen musealen Ausstellungen etwa im Centre Pompidou (Paris), im Museum of American Art (New York), im Museum of Modern Art (New York), im Martin-Gropius-Bau (Berlin), im Palais de Tokyo (Paris), im Museo d’Arte Moderna di Bologna, im Museo d’arte della Svizzera italiana (Lugano) und in der Neuen Nationalgalerie (Berlin) zu sehen.
Derzeit vertritt die Galerie Soufiane Ababri, Keith Boadwee, Asger Carlsen, Julian Charrière, Zuzanna Czebatul, Andrej Dúbravský, Marta Dyachenko, Andreas Greiner, Daniel Hölzl, Klaus Jörres, Bernhard Martin, Haley Mellin, Navot Miller, Harry Nuriev, Monty Richthofen, Fatma Shanan, und Lukas Städler.