THE TROUBLE WITH BEING BORN. EINBLICKE IN DAS KÜNSTLER ATELIER.

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Am Anfang steht ein Werbe­spot: Der orts­an­säs­sige Auto­ver­käu­fer lädt im länd­li­chen Texas über­dreht zum jähr­lich statt­fin­den­den Hands-on-Wett­be­werb seines Auto­hau­ses ein. Der nigel­na­gel­neue Pickup, der Haupt­preis, steht bereits stolz im Hinter­grund. Was genau ein Hands-on-Wett­be­werb ist, erfährt man bald darauf:

Insge­samt 18 Teil­neh­mer, alle zuvor ausge­lost, müssen mit mindes­tens einer Hand den Gelän­de­wa­gen berüh­ren. Wer loslässt, fliegt raus. Für jede volle Stunde ist eine Toilet­ten­pause einge­plant, alle zwei Stun­den haben die Teil­neh­mer 15 Minu­ten Verschnauf­pause.

„One of these Days“ bleibt für die Zeit des Wett­be­werbs, der sich über fast drei Tage erstreckt, nah bei seinen Prot­ago­nis­ten und erin­nert immer wieder an Sydney Pollacks 1969er-Meis­ter­werk „They Shoot Horses, Don’t They?“, in dem dieser die in den USA der 1920er Jahre ähnlich anmu­ten­den Tanz­ma­ra­thons thema­ti­sierte. Bastian Günther kreiert um diese an wahre Bege­ben­hei­ten ange­lehnte Geschichte einen einpräg­sa­men Film, der wie eine Groteske beginnt, in seinen huma­nen Charak­ter­zeich­nun­gen aber stets seinen Figu­ren treu bleibt und schließ­lich in einer Tragö­die endet. Am Ende hören wir die Stimme des US-ameri­ka­ni­schen Sängers Bill Calla­han: Riding for the feeling, Riding for the riding, and for the ride.

„One of these Days“ bleibt für die Zeit des Wett­be­werbs, der sich über fast drei Tage erstreckt, nah bei seinen Prot­ago­nis­ten und erin­nert immer wieder an Sydney Pollacks 1969er-Meis­ter­werk „They Shoot Horses, Don’t They?“, in dem dieser die in den USA der 1920er Jahre ähnlich anmu­ten­den Tanz­ma­ra­thons thema­ti­sierte. Bastian Günther kreiert um diese an wahre Bege­ben­hei­ten ange­lehnte Geschichte einen einpräg­sa­men Film, der wie eine Groteske beginnt, in seinen huma­nen Charak­ter­zeich­nun­gen

Fotograf: XY
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„One of these Days“ bleibt für die Zeit des Wett­be­werbs, der sich über fast drei Tage erstreckt, nah bei seinen Prot­ago­nis­ten und erin­nert immer wieder an Sydney Pollacks 1969er-Meis­ter­werk „They Shoot Horses, Don’t They?“, in dem dieser die in den USA der 1920er Jahre ähnlich anmu­ten­den Tanz­ma­ra­thons thema­ti­sierte. Bastian Günther kreiert um diese an wahre Bege­ben­hei­ten ange­lehnte Geschichte einen einpräg­sa­men Film, der wie eine Groteske beginnt, in seinen huma­nen Charak­ter­zeich­nun­gen aber stets seinen Figu­ren treu bleibt und schließ­lich in einer Tragö­die endet. Am Ende hören wir die Stimme des US-ameri­ka­ni­schen Sängers Bill Calla­han: Riding for the feeling, Riding for the riding, and for the ride.

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