Global Fascisms
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John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Sonderöffnungszeiten bei Veranstaltungen
Ermäßigungsberechtigt sind Schüler*innen, Student*innen, Rentner*innen, Arbeitslose und ALG II-Empfänger*innen, Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und Schwerbehinderte bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
Besucher*innen mit Schwerbehindertenausweis B und vergleichbaren internationalen Ausweisen haben bei allen Veranstaltungen Anspruch auf ein kostenloses Ticket für eine Begleitperson.
Bitte beachten Sie auch Sonderermäßigungen für einzelne Programme.
Montags freier Eintritt.
Die Ausstellungseröffnung ›Global Fascisms‹ am Freitag, 12 SEP 2025, 18:30—24 Uhr ist kostenlos zugänglich.
Die gleichberechtigte Teilhabe an und der entsprechende Zugang zu Ausstellungen, Kulturveranstaltungen und Performances sind dem HKW wichtig. Unten finden Sie genauere Informationen zu Kinderbetreuung, barrierearmen Verkehrsmitteln zum und vom HKW sowie zur Situation im Gebäude.
Bus und U-Bahn
Alle Busse sind barrierearm (außer Bus 218). Die meisten U-Bahn-Stationen haben Aufzüge und Faltrampen, aber nicht alle. Die U5 und der Bus 100 bieten die direkteste barrierearme Anbindung an das HKW.
- Verlassen Sie die U5 an der Station ›Bundestag‹, die mit einem Aufzug ausgestattet ist. Von dort aus erreichen Sie in westlicher Richtung den stufenlosen Hintereingang oder den Spreeeingang am Restaurant vorbei.
- Verlassen Sie den Bus 100 an der Station ›Haus der Kulturen der Welt‹, die direkt vor dem HKW auf der John-Foster-Dulles-Allee liegt. Von dort folgen Sie der Auffahrt des HKW zu den beiden stufenlosen Vordereingängen des Gebäudes.
Um eine barrierearme Anfahrt zum HKW von Abfahrtsorten in der ganzen Stadt zu planen, besuchen Sie bitte die Webseite der Berliner Verkehrsbetriebe.
Weitere Informationen darüber, wie Sie am besten zum HKW kommen, finden Sie auf der Besuch-Seite.
Eine Übersicht über die Zugänglichkeit möglicher Verkehrsmittel in Berlin finden Sie hier.
Für Menschen, die Kinderwagen schieben, Mobilitätshilfen nutzen oder Stufen meiden
Der Itō Noe Eingang des HKW an der John-Foster-Dulles-Allee ist stufenlos zugänglich. Zwei weitere barrierefreie Eingänge befinden sich an der Ostseite sowie der Spreeseite des Gebäudes. Auf der Spreeseite befinden sich automatisch öffnende Türen.Der barrierearme Übergang vom Itō Noe Eingang zum Restaurant Weltwirtschaft ist über das Bessie Head Foyer möglich, indem Sie den Aufzug im Sylvia Wynter Foyer eine Etage tiefer nehmen. Im Sylvia Wynter Foyer sind Roll- und Klappstühle erhältlich. Vom Zwischengeschoss bringt Sie ein weiterer Aufzug auf die Dachterrasse. Gerne planen wir die Wege und Möglichkeiten für Ihren Besuch mit Ihnen zusammen. Schreiben Sie eine Mail an [email protected], und wir rufen zurück, oder sprechen Sie während Veranstaltungen unser Team an.
Hinweis:
- Das Restaurant Weltwirtschaft ist nur über einen Eingang auf der der Spree zugewandten Seite des Gebäudes barrierefrei zugänglich. Es sei denn, Sie betreten das HKW von der unteren Etage aus.
- Zwei barrierearme Parkplätze befinden sich vor dem rechten Haupteingang; ein weiterer liegt auf der linken Seite des Gebäudes neben dem Tor vor der östlichen Auffahrt zum Gebäude.
- Die Vordereingänge haben rollstuhlgeeignete Gegensprechanlagen.
Für Menschen, die sehbeeinträchtigt oder blind sind
Von der Haltestelle Haus der Kulturen der Welt (Bus 100) führt ein Bodenleitsystem zum Haupteingang. Vor dem Haupteingang des HKW bietet ein Tastmodell Orientierung über die verschiedenen Gebäudeebenen. Hier finden sich Informationen über die Architektur des Gebäudes und seine Umgebung in Brailleschrift. Diese Informationen sind stark visuell kontrastiert. Im Gebäude selbst sind Glastüren mit Sicherheitsmarkierungen versehen. Die Aufzüge sind mit Braille-Tafeln ausgestattet, Stopps werden angesagt.
Weitere Informationen zur Barrierearmut
Es gibt geschlechtsneutrale Toiletten mit stufenlosem Eingang in Untergeschoss und Zwischengeschoss.
Die meisten Schilder im HKW-Gebäude sind deutschsprachig. Ein Großteil der Ausstellungs- und Veranstaltungstexte sowie Begleitmaterialien und Bücher werden jedoch auch auf Englisch veröffentlicht.
Tickets
Menschen mit Schwerbehindertenausweis B und vergleichbaren internationalen Ausweisen haben beim Besuch aller Veranstaltungen Anspruch auf einen reduzierten Eintrittspreis sowie ein kostenloses Ticket für eine Begleitperson. Ihre Tickets erhalten Sie unter: +49 30 397 87 175.
Feedback
Das HKW möchte die Zugänglichkeit in allen Bereichen verbessern. Ihre Rückmeldung kann uns dabei helfen. Wir sind dankbar für Ihre Fragen und Vorschläge: [email protected] oder +49 30 397 87 175.
S+U Hauptbahnhof und Brandenburger Tor
U Bundestag
Bus 100
Bootsanlegestelle Haus der Kulturen der Welt
Das Ausstellungsprojekt Global Fascisms stellt eine kritische Untersuchung der ästhetischen, sozialen und politischen Dynamik des Faschismus dar und nimmt seine Wirkung und ideologischen Funktionsweisen in den Blick. Ein Hauptziel des Projekts besteht darin, den Faschismus nicht nur als historisches Phänomen zu verstehen, sondern auch als eine fortwährende globale Herausforderung, die über eine historisch begrenzte Definition hinausgeht und sich heute in verschiedenen politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontexten manifestiert. Das Projekt konzentriert sich hierbei auf historische wie aktuelle Kontexte, in denen rechtsextreme Ideologien gedeihen, und hinterfragt dabei Begriffe wie ›Identität‹, ›Gemeinschaft‹ und ›Zugehörigkeit‹.
Die Ausstellung versammelt Werke von rund fünfzig internationalen Künstler*innen, die sich mit dem Erstarken faschistischer Denkweisen auseinandersetzen, und zwar in einer Vielzahl von Medien wie etwa Malerei, Film, Performance, Diskurs, Publikationen und digitalen Formaten. Historische Kunstwerke ergänzen die Gruppenausstellung und decken so überraschende Kontinuitäten zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf. Die Ausstellung bietet Einblicke in die verführerischen Affekte und die Ästhetik faschistischer Ideologien und analysiert gleichzeitig die diesen Dynamiken innewohnenden sozialen und technologischen Aspekte.
Von der Rolle der ›sozialen Medien‹ bei der Schaffung von Echokammern, die eine Faschisierung verstärken, bis hin zur Beschwörung nostalgischer Mythen von ›goldenen Zeitaltern‹ als Mittel autoritärer Rhetorik, untersucht die Ausstellung die Mechanismen, die diese Ideologien aufrechterhalten, und beleuchtet die Wechselwirkung zwischen Themen wie wirtschaftlicher Ungleichheit, Migration und der Politisierung von Religion bei der Schürung nationalistischer Affekte.
Durch die Integration von Kunst und rigoroser interdisziplinärer Forschung fördert das Projekt neue Wege des Verständnisses und der Auseinandersetzung mit diesen drängenden Fragen in einem kritischen Moment, in dem sich Wählerschaften weltweit dramatisch rechten, rechtsextremen und autoritären Bewegungen zuwenden. Es positioniert die Kunst nicht nur als Medium der Reflexion, sondern auch als aktive Kraft, die sich autoritären Ästhetiken und Ideologien entgegenstellt.
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