Ephraim-Palais
Stadtgeschichte im historischen Kontext
Poststraße 16, 10178 Berlin
Die Ausstellungseröffnung ›Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin‹ am Donnerstag, 10 SEP ab 18 Uhr ist kostenlos zugänglich.
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Im Nikolaiviertel zeigt das Ephraim-Palais eine Dauerausstellung zur Berliner Stadtgeschichte sowie wechselnde Sonderausstellungen.
Das Gebäude wurde 1987 zur 750-Jahr-Feier Berlins rekonstruiert. Heute verbindet es historische Architektur mit zeitgenössischen Perspektiven auf Stadtgeschichte. Neben Ausstellungen finden hier Veranstaltungen und Präsentationen von Objekten aus den Sammlungen des Berlin Museums statt. Zugleich ist das Haus Sitz der Ephraim Veitel Stiftung zur Förderung jüdischen Lebens in Deutschland. Ein Museums-Shop ergänzt das Angebot.
Während der Sanierung des Märkischen Museums ist die Dauerausstellung ›BerlinZEIT—Die Stadt macht Geschichte‹ im 1. und 2. Obergeschoss zu sehen. Entlang prägender Epochen und ausgewählter Jahre zeichnet sie die Entwicklung Berlins von den Anfängen bis in die Gegenwart nach.
Im 3. Obergeschoss widmen sich wechselnde Sonderausstellungen aktuellen und historischen Fragestellungen. Aktuell steht das Thema Migration im Fokus: ›Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin‹ ist Teil dieses Schwerpunkts. ›Tapetenwechsel. Migration und Mobiliar seit 1960‹ zeigt bis 3 JAN 2027 künstlerische Arbeiten und dokumentarisches Material zum Wohnen und Ankommen im Kontext von Migration und Exil seit den 1960er Jahren.