Andreas Eriksson mit Kim Chong Hak
Im Rahmen der Gallery Night
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Christinenstraße 18—19, 10119 Berlin
Eröffnung zur Gallery Night
Donnerstag, 10 SEP 2026, 18—22 Uhr
Das Werk von Andreas Eriksson (geb. 1975 in Björsäter, Schweden) basiert auf einem sensiblen Dialog mit der Natur, mit der er sich in konzeptueller, formaler und emotionaler Weise auseinandersetzt. Seine Arbeiten sind sowohl Ergebnis des Versuchs, die vielfältige Landschaft in der Umgebung seines Hauses in der Nähe des Sees Vänern in Schweden in Farben und Kompositionen festzuhalten, als auch poetischer Ausdruck künstlerischer Selbstreflexion. Die so hervorgebrachte Methode der Bildfindung entwickelt er in den unterschiedlichsten Medien stetig weiter. Sein Schaffen reicht von figurativen Bronzeskulpturen über Druckgrafiken und textile Werke bis hin zu Malereien, die im kleinen Format intime Studien und im spektakulären Großformat eigene Landschaften darstellen.
Werke von Eriksson befinden sich in Sammlungen internationaler Museen, darunter Musée national d’art moderne, Centre Pompidou, Paris; Moderna Museet, Stockholm; mumok, Wien; Buffalo AKG Art Museum, Buffalo; Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, und Leeum Museum of Art, Seoul. 2011 bespielte Eriksson den Nordischen Pavillon auf der 54. Biennale di Venezia.
Zur Berlin Art Week 2026 eröffnen Barbara Wien und neugerriemschneider zeitgleich zwei Ausstellungen mit Andreas Eriksson.
Nähere Informationen zur Ausstellung von Andreas Eriksson und Kim Chong Hak folgen.
Laufzeit: {{fromTo}}
{{fromTo}} — fortlaufend