Ist Demokratie (k)eine Kunst?
Wie Kunst helfen kann, die eigene Stimme wirksam werden zu lassen.
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am Kulturforum, 10785 Berlin
Berlin Art Week Garten auf der Terrasse der Neuen Nationalgalerie:
Mittwoch, 10—22 Uhr
Donnerstag, 10—22 Uhr
Freitag, 10—22 Uhr
Samstag, 10—22 Uhr
Sonntag, 10—22 Uhr
Berlin Art Week Garten auf dem Platz an der Gemäldegalerie:
Mittwoch, 10—18 Uhr
Donnerstag, 10—18 Uhr
Freitag, 10—22 Uhr
Samstag, 10—18 Uhr
Sonntag, 10—18 Uhr
Berlin Art Week Garten auf der Terrasse der Neuen Nationalgalerie: Die nächste Bushaltestelle Potsdamer Brücke (Linie 200, M29, M85, M48) ist ca. 150m von der Neuen Nationalgalerie entfernt. Die Wege sind flach und ohne Stufen passierbar. Die Terrasse der Neuen Nationalgalerie ist über eine Rampe am Reichpietschufer / Ecke Potsdamer Straße zugänglich.
Berlin Art Week Garten auf dem Platz an der Gemäldegalerie: Die nächste Bushaltestelle Philharmonie Süd (Linie 200, 300, M41) ist ca. 100m von dem Johanna-und-Eduard-Arnhold-Platz und unserem Berlin Art Week Garten entfernt. Barrierefreier Zugang über den leicht schrägen Platz.
Berlin Art Week Garten auf der Terrasse der Neuen Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin
Berlin Art Week Garten auf dem Platz an der Gemäldegalerie
Johanna-und-Eduard-Arnhold-Platz, 10785 Berlin
Philharmonie Süd (Linie 200, 300, M41)
Potsdamer Brücke (Linie 200, M29, M85, M48)
Diese Veranstaltung findet im Berlin Art Week Garten an der Gemäldegalerie statt
Demokratie lebt von unterschiedlichen Perspektiven, dem Austausch von Meinungen und der Möglichkeit, sich öffentlich zu äußern. Gleichzeitig werden junge Menschen täglich mit Bildern, Botschaften und Narrativen konfrontiert, die ihre Wahrnehmung beeinflussen—in Medien, Werbung, Politik und sozialen Netzwerken.
Kunst kann dabei ein wichtiger Raum sein, um gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar zu machen, Fragen zu stellen und Debatten anzustoßen. Künstler*innen wie Klaus Staeck zeigen seit Jahrzehnten, wie künstlerische Arbeiten politische Themen aufgreifen, kommentieren und Menschen zum Nachdenken anregen können. Seine Plakate verdeutlichen, dass Kunst nicht nur ästhetisch sein kann, sondern auch Haltung ausdrückt und gesellschaftliche Diskussionen eröffnet.
Der Workshop verbindet politische Bildung, Wahrnehmungspsychologie und künstlerische Praxis. Die Teilnehmenden setzen sich mit der Frage auseinander, wie Meinungen entstehen, welche Rolle Bilder dabei spielen und wie sie ihre eigenen Gedanken sichtbar machen können.