ThemenspecialGlitch/ing
Glitch/ing stellt Normativitäten infrage und versteht Error als produktiven Widerstand. Die Route lädt ein zu erkunden, welche Möglichkeiten sich dabei im angeblich Unmöglichen verbergen.
Unter der glatten Oberfläche der Normativität arbeiten dicht verwobene Mechanismen unermüdlich daran, Identitäten und Körper zu organisieren und ihnen klar abgegrenzte Bedeutungsebenen zuzuschreiben.
Doch was geschieht, wenn ein Zahnrädchen blockiert? Welche Potentiale eröffnen sich, wenn vermeintlich uneinnehmbare Positionen eingenommen werden?
Glitch/ing versteht einen solchen Error als Perspektive des produktiven Widerstands. Jeder Stop dieser Route kann als eigener Versuch verstanden werden, eine verbindende Frage zu beantworten: Was passiert, wenn man den Riss im System noch ein wenig weiter aufbricht
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