Berliner Ensemble x Gemäldegalerie
Im Rahmen von Featured 2026
Gemäldegalerie, Johanna-und-Eduard-Arnhold-Platz, 10785 Berlin
Dieser Ticketpreis gilt für die Premiere am 11 SEP. Für den Besuch der Performance am 12 und 13 SEP buchen Sie sich bitte ein Ticket für die Gemäldegalerie.
Dieser Ticketpreis gilt für die Premiere am 11 SEP. Für den Besuch der Performance am 12 und 13 SEP buchen Sie sich bitte ein Ticket für die Gemäldegalerie.
vollständig rollstuhlgeeignet
Anlässlich der Berlin Art Week 2026, zeigen das Berliner Ensemble und die Gemäldegalerie eine Koproduktion von Ersand Mondtag und Nadim Samman.
Über das Berliner Ensemble
Das Berliner Ensemble ist eines der renommiertesten und traditionsreichsten Theater Deutschlands. Benannt nach Bertolt Brechts weltberühmter Theatergruppe, hat das Berliner Ensemble Theatergeschichte geschrieben. Im Laufe seiner 125-jährigen Geschichte hat sich das Theater am Schiffbauerdamm stets mit Themen von aktueller gesellschaftlicher Relevanz auseinandergesetzt, und seit der Spielzeit 2017/18, dem Beginn der Amtszeit von Oliver Reese als Intendant, legt das Berliner Ensemble erneut einen stärkeren Fokus auf zeitgenössische Texte und Themen.
In der Tradition seiner früheren Intendanten Bertolt Brecht und Heiner Müller sowie unter der Leitung seines derzeitigen Intendanten Oliver Reese richtet das Berliner Ensemble sein Augenmerk auf ein Theater, das unsere Gegenwart reflektiert—nicht nur in seinen Inszenierungen, sondern auch in zahlreichen Diskussionsformaten, die Raum bieten, politisch relevante Themen anzusprechen und zu reflektieren.
Über die Gemäldegalerie
Die Gemäldegalerie besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert. Meisterwerke aus allen kunsthistorischen Epochen, darunter Gemälde von Jan van Eyck, Pieter Bruegel, Albrecht Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Peter Paul Rubens, Rembrandt und Jan Vermeer van Delft sind hier ausgestellt. Vor allem die deutsche und italienische Malerei des 13. bis 16. sowie die niederländische Malerei des 15. bis 17. Jahrhunderts lassen sich hier ausgezeichnet bewundern und studieren.
Ihren Auftritt haben die Gemälde der Sammlung seit 1998 am Kulturforum. Der 1986 ausgeschriebene Wettbewerb für den Neubau der Gemäldegalerie wurde im folgenden Jahr an das Architekturbüro Hilmer & Sattler vergeben. Im Stil preußischer Strenge erhebt sich das schlichte Gebäude, dessen Räume um eine lichte Wandelhalle gruppiert sind, über der ansteigenden Piazzetta.