KW Institute for Contemporary Art
Auguststraße 69, 10117 Berlin
Ticketverkauf ausschließlich vor Ort und bargeldlos.
Im Rahmen des Open House am Mittwoch, 9 SEP 16—21 Uhr ist die Ausstellung kostenlos zu besuchen.
Ermäßigung gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises:
- Student*innen/Auszubildende
- Personen im Bundesfreiwilligendienst oder anderen Freiwilligendiensten
- BBK-Mitglieder
- Empfänger*innen von ALG I
- Menschen mit Behinderung (mindestens 50 % GdB)
- Inhaber*innen der Berliner Ehrenamtskarte
- Berlin WelcomeCard Inhaber*innen 6.00 € / ermäßigt 4.50 €
- Mitglieder des Verband Deutscher Kunsthistoriker
Freier Eintritt gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises:
- bis einschließlich 18 Jahre
- Mitglieder der KW Friends
- Inhaber*innen der KW Lover-Karte
- Empfänger*innen von ALG II
- Student*innen der weißensee kunsthochschule berlin und der Universität der Künste Berlin
- Inhaber*innen eines Berechtigungsnachweises (ehemals berlinpass)
- ICOM- und CIMAM-Mitglieder
- Mitglieder des Deutschen Museumsbundes
S Hackescher Markt und Oranienburger Straße
U Rosenthaler Platz
Die KW Institute for Contemporary Art wurden 1991 in einer stillgelegten Margarinefabrik gegründet und haben seither eine zentrale Rolle gespielt, Berlin nach dem Fall der Mauer als internationales Zentrum für zeitgenössische Kunst zu etablieren.
Unsere Mission ist es, sich durch die Produktion, Präsentation und Diskussion von Kunst mit den zentralen Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen. Eng verbunden mit den sich wandelnden Bedürfnissen der Berliner Kunstszene und -akteur*innen nehmen wir eine besondere Position als transnationale Institution ein, die fest im lokalen Kontext verankert ist. Ohne eine permanente Sammlung stehen Offenheit und Flexibilität im Zentrum unserer Arbeit. Sie ermöglichen ein dynamisches, zeitgemäßes Programm, das im Hier und Jetzt verankert ist und unser Publikum direkt anspricht.
Unter der Direktion von Emma Enderby beschäftigt sich das aktuelle Programm mit der Frage, wie sowohl die Stadt Berlin als auch unser Gebäude als Rahmen für ein Programm dienen können, das sich auf Künstler*innen und ihre Prozesse, lokale Produktion, Gemeinschaft und Kooperation sowie auf gesellschaftliche, technologische und ökologische Gegenwarten konzentriert.
Das Programm entfaltet sich in transdisziplinären und transgenerationalen Praktiken—lokal wie international—und steht dabei immer im Dialog mit der Ökologie des Gebäudes: seinen Innen- und Außenräumen sowie den Zwischenräumen. Zum Gebäudekomplex gehören Ausstellungshallen, Wohnungen, Büros und Veranstaltungsräume, darunter das Café Bravo im Innenhof, das 1999 von Dan Graham entworfen wurde.
Die KW Institute for Contemporary Art werden institutionell von der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Teile unseres Programms werden außerdem von den KW Friends unterstützt.