MALA (Music Art Life And...)
Im Rahmen von Featured 2026
Culterim Window, Kalckreuthstraße 4, 10777 Berlin
Rund um die Uhr ab der Eröffnung am Freitag, 11 SEP 18 Uhr
U-Bahn
- U Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4): ca. 5 Minuten zu Fuß.
- U Wittenbergplatz (U1, U2, U3): ca. 10–12 Minuten zu Fuß.
Bus
- Haltestelle An der Urania (Linien M19, M29, 100, 106): ca. 3 Minuten zu Fuß.
- Haltestelle Motzstraße (Linien M46 und 204): ca. 4 Minuten zu Fuß.
MALA (Music Art Life And...) ist ein neuer Off-Space ohne festen Standort—ein beweglicher Raum, der dort entsteht, wo Kunst auf Leben trifft. Im Zentrum stehen Musik und bildende Kunst als gesellschaftlich relevante Praxen, die Begegnung, Austausch und Teilhabe ermöglichen. Als Schaufenster ohne Schwelle und Eintritt macht MALA Kunst im öffentlichen Raum rund um die Uhr erfahrbar. Die Plattform versteht sich als Ort interdisziplinärer Formate, in denen Kunst, Musik und gesellschaftliche Fragestellungen in Dialog treten. Zur Berlin Art Week eröffnet MALA mit einer Ausstellung des afroamerikanischen Musikers und bildenden Künstlers Wadada Leo Smith mit dem Titel ›Music of the Mind‹.
Gegründet wurde MALA von Paola Malavassi (*1978, San José, Costa Rica), Kuratorin an der Schnittstelle von Kunst, Musik und Tanz. Sie kuratierte zahlreiche Ausstellungen an der Seite von Kasper König am Museum Ludwig Köln, leitete die Julia Stoschek Collection Berlin und war Gründungsdirektorin des MINSK in Potsdam. Sie realisierte Einzelausstellungen u. a. von Noah Davis, Stan Douglas, Wilhelm, Klotzek und Ruth Wolf Rehfeldt, kuratierte gemeinsam mit Jason Moran ›I’ve Seen the Wall: Louis Armstrong on Tour in the GDR 1965‹ und arbeitete mit Musikern wie Jason Moran, Robert Lippok, Steve Reich, Wadada Leo Smith und Immanuel Wilkins. Sie lehrt an der Universität der Künste Berlin.