Kyiv Biennial—A Bird That Cannot Land
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Auguststraße 69, 10117 Berlin
Ticketverkauf ausschließlich vor Ort und bargeldlos.
Im Rahmen des Open House Open House ›Kyiv Biennial—A Bird That Cannot Land‹ am Mittwoch, 9 SEP 16—21 Uhr ist die Ausstellung kostenlos zu besuchen.
Ermäßigung gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises:
- Student*innen/Auszubildende
- Personen im Bundesfreiwilligendienst oder anderen Freiwilligendiensten
- BBK-Mitglieder
- Empfänger*innen von ALG I
- Menschen mit Behinderung (mindestens 50 % GdB)
- Inhaber*innen der Berliner Ehrenamtskarte
- Berlin WelcomeCard Inhaber*innen 6.00 € / ermäßigt 4.50 €
- Mitglieder des Verband Deutscher Kunsthistoriker
Freier Eintritt gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises:
- bis einschließlich 18 Jahre
- Mitglieder der KW Friends
- Inhaber*innen der KW Lover-Karte
- Empfänger*innen von ALG II
- Student*innen der weißensee kunsthochschule berlin und der Universität der Künste Berlin
- Inhaber*innen eines Berechtigungsnachweises (ehemals berlinpass)
- ICOM- und CIMAM-Mitglieder
- Mitglieder des Deutschen Museumsbundes
S Hackescher Markt und Oranienburger Straße
U Rosenthaler Platz
Die Kyiv Biennial ist ein nomadisches, internationales Projekt, das künstlerische, politische und soziale Fragen miteinander verwebt. Das in den KW stattfindende Kapitel der Biennale, ›A Bird That Cannot Land‹, besteht aus einem umfangreichen Ausstellungs-, Live- und Diskursprogramm, das sich über das gesamte Gebäude erstreckt.
Vor dem Hintergrund sich verändernder politischer Realitäten stellt ›A Bird That Cannot Land‹ das Konzept eines ›Middle-East-Europe‹ sowie dessen von Kriegen, Kolonialismus und Imperialismus geprägte Geschichte in den Mittelpunkt. Sowohl die Ausstellung als auch das Live- und Diskursprogramm widmen sich dabei der Frage, wie wir in Zeiten von Kriegen, Unsicherheit und Entfremdung Bedeutung schaffen und Zugehörigkeit erfahren können.
Die Biennale präsentiert über 40 internationale Stimmen verschiedener Generationen aus Berlin und weiteren Orten, deren Arbeiten gelebte Erfahrungen widerspiegeln, die von Brüchen, Migrationserinnerungen, deren affektiven Architekturen und historischen Spuren geprägt sind.
Laufzeit: {{fromTo}}
{{fromTo}} — fortlaufend