Soft Power Festival—Tag 2
Im Rahmen von Featured 2026
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Haus der Visionäre, Eichenstraße 4A, 12435 Berlin
Ab Freitag, 11 SEP um 10 Uhr bis Montag, 14 SEP um 3 Uhr rund um die Uhr zu besuchen
Early Bird Full Festival Pass: 25 € (ermäßigt 20.00€) | Full Festival Pass: 35.00€ (ermäßigt 25.00€) | Support Pass: 50.00€ |Der Pass beinhaltet vollen Zugang zu Ausstellungen und Aufführungen, 48 Stunden Tanzfläche, 36 Stunden Radio, Vorträgen und Workshops sowie Food Tastings.
Ermäßigungen gelten für: Schüler*inne, Student*innen, Auszubildende, FSJ-/BFD-Freiwillige, Berlinpass-/Sozialleistungsempfänger*innen und Besucher*innen mit Behinderung (GdB 50+). Ein gültiger Nachweis ist beim Einlass erforderlich.
Der Veranstaltungsort ist ebenerdig zugänglich und für Rollstuhlfahrer*innen erreichbar. Bei Fragen zu individuellen Zugangsmöglichkeiten kontaktieren Sie uns gerne vorab per E-Mail.
Haus der Visionäre
Eichenstraße 4A, 12435 Berlin
S Treptower Park (S41, S42, S8, S85, S9) / ca. 10 Minuten Fußweg
U Schlesisches Tor (U1, U3) / ca. 15 Minuten Fußweg
Bus 104 und 194 (Haltestelle Bouchéstraße/Treptower Park)
Bus 165 und 265 (Haltestelle Eichenstraße/Puschkinallee)
Parkplätze befinden sich in den angrenzenden Wohnstraßen rund um den Flutgraben sowie entlang der Eichenstraße.
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10—12 Uhr
Calamidades Lola | Halle 2 · Radio—Übertragung auf Refuge Worldwide
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10—11.30 Uhr
Breathwork Workshop
Eva Maria Greiderer & Alexander Jenkin | Halle 1 · Immersive Workshop
Eine 90-minütige immersive Reise jenseits des denkenden Verstandes. Die Session kombiniert bewusstes Atmen, Musik und Führung, um Raum abseits der ständigen Aktivität des Geistes zu schaffen—und durch Intensität, Loslassen und Stille wieder eine Verbindung zu Körper, Emotionen und der inneren Landschaft herzustellen. Keine Vorkenntnisse erforderlich.
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11 Uhr
Brunch Soft Power x Pintai
Pintai Collective | Sonnenraum · Gathering
Soft Power basiert auf Zusammenarbeit, Solidarität und gemeinsamem kreativen Anspruch. Dieses Showcase erweckt diesen Ansatz zum Leben: Pintai, eines der aufregendsten Kollektive Amsterdams—entstanden aus Freundschaft, Kaffee und Platten—, trifft auf Künstler*innen aus dem Soft-Power-Kosmos für einen gemeinsamen Brunch mit Tagesparty. Line-up: Anahita Sadighi & Mike D, Marie Lung, Tibi Dabo, Karla Böhm, Hame (live), Mountain People, Lb Honne.
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11—12 Uhr
Guided Tour | Sonnenraum · Halle 1 · Halle 2 · Halle 1B
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12—13 Uhr
Sonic Staircase—A Guided Sound Journey
Vera | Halle 1 · Aktivierung
Eine traumartige, von Musik, Klängen und Bildern geleitete Reise, die die Zuhörenden nach innen führt. Einfach zuhören, um wieder zu sich selbst zu finden.
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12—14 Uhr
Tata Nuo | Halle 2 · Radio—Übertragung auf Refuge Worldwide
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12—16 Uhr
SPY Story: Art Practices to Counter-Fiction Disinformation—Zine Workshop
Arts of the Working Class | Halle 1B · Workshop
Vollständige Details siehe Freitagsprogramm.
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13—16 Uhr
Stitching Resilience—Mending as Ritual & The Community Quilt
Buki Akomolafe | Sonnenraum · Hands-on Workshop
Vollständige Details siehe Freitagsprogramm.
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13—16 Uhr
Spice as Soft Power
Akshita Garud (Two Odd) | Halle 2 · Activation
Vollständige Details siehe Freitagsprogramm.
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14—15 Uhr
Moehecan | Halle 2 · Radio—Übertragung auf Refuge Worldwide
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14—16 Uhr
Cakes & Politics: Caique Tizzi x rustcakes
Caique Tizzi, rustcakes | Halle 2 · Aktivierung in Zusammenarbeit mit dem Berlin Gastro Solidarity Network
Am zweiten Tag wird Caique Tizzis Tisch zum Raum, um die sozialen Bedingungen zu untersuchen, die Ernährung überhaupt erst ermöglichen. Rust Cakes und das Berlin Gastro Solidarity Network bringen Essen ins Gespräch mit Arbeit, Zugang, Fürsorge und Solidarität. Sie betrachten die Gastronomie als ein Feld, in dem Genuss und Ungleichheit, Gastfreundschaft und Arbeit nebeneinander existieren. Rustcakes, gegründet von der slawischen Bäckerin Hana Betakova, verbindet handwerkliches Backen mit einem künstlerischen, bewusst rauen Ansatz; ihre essbaren Skulpturen speisen sich aus Nostalgie, Natur und dem Wandel des kulturellen Gedächtnisses.
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15—17 Uhr
David Riley b2b Amuleto Manuela | Halle 2 · Radio—Übertragung auf Refuge Worldwide
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16—17 Uhr
Love in Times of the Authoritarian Turn
Alice Hasters, Sintujan Varatharajah und Rosa Burç, moderiert von Cihan Sinanoğlu | Halle 1 · Gespräch
Was kann Liebe in einer Zeit bedeuten, in der Gesellschaften autoritärer werden, Zugehörigkeit enger definiert wird und Solidarität zunehmend davon abhängt, wessen Leben als schützenswert gilt? Das Panel bewegt sich zwischen bell hooks' Verständnis von Liebe als Praxis der Fürsorge und Verantwortung sowie Hannah Arendts Skepsis gegenüber liebenden politischen Kollektiven. Es fragt danach, welche Formen von Beziehungen demokratische Gesellschaften brauchen—und was mit ihnen geschieht, wenn der gesellschaftliche Druck wächst.
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17—18 Uhr
Pogolina
Julius Pristauz & Nasanin Dahaghin | Halle 2 · Performance—Übertragung auf Refuge Worldwide
Nachtleben, Performance und gemeinschaftliche Rituale bieten seit langem Räume, in denen Identitäten erprobt werden und temporäre Formen des kollektiven Lebens entstehen. Pristauz untersucht performativen Ausdruck in Relation zum gebauten Raum; Dahaghin arbeitet mit Tanz, Choreografie, Sound und Wiederholung, um Wahrnehmung zu strukturieren. Gemeinsam untersuchen sie, was passiert, wenn Performance den abgegrenzten Raum der Repräsentation verlässt und Teil der Bedingungen wird, unter denen Menschen zusammenkommen.
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17—18 Uhr
Mon-Puo (Live) | Halle 1
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18—19 Uhr
In Other Words: Language, Belonging and Cultural Translation
Havîn Al Sîndy, Celine Seeman, Payam Sharifi, moderated by Hanno Hauenstein | Halle 1 · Gespräch— Übertragung auf Refuge Worldwide
Ausgehend von Attars Erzählung über die Suche der Vögel nach dem Simurgh kommen Celine Seeman, Payam Sharifi (Slavs and Tatars) und Havîn Al-Sîndy zusammen, um Sprache sowohl als Gepäck wie auch als Zuflucht zu betrachten—etwas Geerbtes, Verlorenes, Übersetztes, Falsch Ausgesprochenes und Neu Erfundenes. Von Kurdisch bis Deutsch, von Farsi bis Englisch, von Russisch bis zu allem dazwischen tragen Sprachen Pfade von Migration, Imperium, Exil und Begegnung in sich—aber auch Witze, Rezepte und Poesie.
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18—20 Uhr
Henry Weekes | Halle 2 · Radio—Übertragung auf Refuge Worldwide
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19—20 Uhr
Soft Power Sharing: From Subculture to Cultural Infrastructure
Lutz Leichsenring, Amba Kohlschmidt, Dimitri Hegemann, Dorothea Kerrutt, Anna Marazuela Kim, Anahita Sadighi | Halle 1 · Nighttime Foundation
Soft Power lag traditionell bei großen Kulturinstitutionen, doch vieles von dem, was Zugehörigkeit, Experimentierfreude und gesellschaftlichen Zusammenhalt stiftet, beginnt woanders—in Clubs, Musikszenen und Gemeinschaftsräumen, oft im Schutz der Nacht. Anhand von Beispielen aus London und Berlin fragt das Panel, was sich verändert, wenn das Nachtleben als eigenständige Kulturinfrastruktur anerkannt wird und wie seine Lektionen in Gastfreundschaft und Fürsorge resilientere Städte nach Einbruch der Dunkelheit prägen können.
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18—20 Uhr
B.BBY | Halle 2 · Radio—Übertragung auf Refuge Worldwide
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20—21 Uhr
The Power to Alter Reality: Music, Substance, Research
Fred P, Norman Ohler, Edna Bonhomme, moderiert von María Inés Plaza Lazo | Halle 1 · Gespräch
Was braucht es, um Wahrnehmung zu verändern? Das Gespräch bringt DJ Fred P, den Schriftsteller Norman Ohler und die Journalistin Edna Bonhomme zusammen. Es bewegt sich zwischen der kollektiven Kraft der Tanzfläche, den Nachwirkungen politischer und chemischer Geschichten und den Wegen, wie Archive neu gelesen werden können, um von dominanten Narrativen verdecktes Wissen freizulegen. Dabei geht es um die Frage, wo die Fähigkeit liegt, Realität zu verändern.
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16.30—17 Uhr / 18.30—19 Uhr / 20—20.30 Uhr
Taking Up Space
Aathirai Valentine in Zusammenarbeit mit Pelin Gebhard, Florina Maya Vyas, Lana Berginc Predovič, Majin Management, Kavindu Sivaraj, Dior, Anastasia Beverly Hills, Ken Hagen, Poorarzhangy, Maison Margiela, Siri Majaroen | Halle1B · Aktivierung
Eine Gruppe von Frauen widmet sich den Formen von Arbeit, durch die von Frauen historisch erwartet wurde, sich sichtbar und lesbar zu machen—den häuslichen Raum einnehmen, Weiblichkeit performen, für den Blick anderer verfügbar bleiben. Durch bewusste Stille beansprucht die Performance Weichheit als eine Form der Präsenz zurück, ohne zuzulassen, dass aus Schwäche, Passivität oder Dekoration Unterordnung wird. Sie verortet ihre Politik im Recht, Zeit, Raum und Aufmerksamkeit einzunehmen, ohne den eigenen Wert produzieren, vorführen oder beweisen zu müssen. Aathirai Valentine ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Praxis sich zwischen Performance, bildender Kunst und verkörperten Forschungsformen bewegt und Fragen von Identität, Gender, Körper und gelebter Erfahrung aufgreift.
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21—22 Uhr
Ava Rasti (Live) | Halle 1
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21—22 Uhr
Dracaena | Halle 2 · Radio—Übertragung auf Refuge Worldwide
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21—22 Uhr
Guided Tour | Sonnenraum · Halle 1 · Halle 2 · Halle 1B
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22—23 Uhr
Ghostpoet | Halle 1
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23—1 Uhr
Dean Bryce | Halle 1
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1—3 Uhr
Christine Benz | Halle 1
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3—4 Uhr
Gizem Öz (Live) | Halle 1
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4—5 Uhr
Gizem Öz | Halle 1
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5—7 Uhr
Lb Honne | Halle 1
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7—10 Uhr
Alexia | Halle 1
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