Rita Burster

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Rita Burster, Foto: Andrea Fabry

In unserem Questionnaire verrät Galeristin Rita Burster, mit welcher Persönlichkeit sie gerne ein Gespräch geführt hätte—und worüber.

Rita Burster ist 2026 für den VBKI-Preis Berliner Galerien nominiertIhre 2014 gegründete galerie burster betreibt neben ihrem Standort in Berlin-Kreuzberg seit 2018 einen zweiten Standort in Karlsruhe. Das Programm konzentriert sich auf junge, aufstrebende nationale und internationale Positionen aus den Bereichen Malerei, Installation, Fotografie, Performance und digitale Medien.

Gibt es ein tägliches Ritual, das Ihnen Struktur oder Inspiration gibt?
Morgendliches Workout.

Was würden Sie tun, wenn Zeit, Geld und andere Ressourcen keine Rolle spielen würden?
Nichts anderes in meinem Leben.

Gab es ein Buch, das Ihre Sichtweise nachhaltig verändert hat—und warum würden Sie es weiterempfehlen?
Fällt mir aktuell keines ein.

Was hätten Sie gerne früher gewusst?
Dass mich Kunst so fasziniert.

Wo tanken Sie Kraft?
Meine Familie, Sport und einen gelegentlichen Mittagsschlaf.

Welches Kunstwerk hätten Sie gern bei sich zu Hause?
Ein Poolbild von David Hockney. Ich schwimme gerne.

Welcher Ausstellungsort in Berlin inspiriert Sie?
Neue Nationalgalerie.

Was fasziniert Sie an Berlin?
Ich bin eine Berlinerin.

Auf welchen Gegenstand können Sie nicht verzichten?
Mein Rad.

Was treibt Sie an?
Was gerade ansteht—oder einfach das Leben.

Mit welcher Persönlichkeit würden Sie gern ein Gespräch führen—und worüber würden Sie sprechen?
Ich hätte gerne ausführlicher mit Peter Weibel über die von ihm kuratierten Ausstellungen gesprochen.

Worauf freuen Sie sich, wenn ein Arbeitstag zu Ende geht?
Auf ein gemeinsames Essen mit meinem Mann.

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